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Bewerbungsschreiben, das unbeliebte ToDo

 

Bei Google gehört die Suche nach Bewerbungsschreiben zu den häufigsten Themen im Zusammenhang mit einer Jobsuche. Nach Umfragen ist das Anschreiben für Kandidaten der schwierigste Teil bei einer Bewerbung.

Aber Moment, spielt das Anschreiben heute bei den digitalen Bewerbungsmöglichkeiten denn überhaupt noch eine Rolle? Ja durchaus, wenn es das Unternehmen verlangt.

Wie sollte die grundsätzliche Struktur eines Anschreibens aussehen?


Das Wichtigste: Bitte keine Wiederholung des CV in Prosa, also als Fließtext. Bei der ersten Vorauswahl hat ein Recruiter wenig Zeit, sich die Unterlagen im Detail anzuschauen. Wer also seine beruflichen Stationen und andere Inhalte langatmig im Anschreiben zum Ausdruck bringt, hat das kurze Zeitfenster beim Sichten der Unterlagen bereits verbraucht, auch weil Fließtext für das Gehirn schwieriger zu erfassen ist. Bei der ersten Sichtung müssen dem Leser schnell und einfach die für ihn wichtigsten Punkte vermittelt werden. Daher kann das Bewerbungsanschreiben fast wie ein Mini-CV gestaltet werden, maximal eine Seite lang. Kurze Sätze und Auflistung mit Bullet-Points erleichtern das Lesen.

Worauf achten Entscheider bei Bewerbungsanschreiben?

  • Wie ist der Einstieg gestaltet? Nie mit "Ich suche eine neue Herausforderung" starten. Mein bevorzugte Einstiegsempfehlung ist: Die Beschreibung der aktuellen Herausforderung der Branche bzw. der Position und das Aufzeigen von Lösungen. Ein Absatz mit 4-5 Zeilen genügt. Dann z. B. einen "Brückensatz" wie: Vor diesem Hintergrund bewerbe ich mich auf die ausgeschriebene Position
  • Stellt der Bewerber einen Bezug von sich zu den Anforderungen der Stelle und dem Unternehmen her?
  • Transportiert er kurz und kompakt seine eigenen, relevantesten Kompetenzen, die für die Stelle eine Rolle spielen?
  • Schafft er es, seinen Mehrwert für die Position und das Unternehmen zu formulieren, z.B. bei einem Vertriebsleiter über welches Netzwerk er verfügt?
  • Kann sich der Bewerber gut ausdrücken?
  • Sind die Fragen beantwortet, die in der Stellenausschreibung genannt sind - auch zum Gehalt? Formulierungen wie "Über das Gehalt würde ich gerne in einem persönlichen Termin sprechen" disqualifizieren den Bewerber
  • Alles andere als trivial, aber sind das Anschreiben und natürlich die gesamte Bewerbung fehlerfrei? Ein Ausdruck hilft! Auf dem Papier fallen Fehler auf, die am Bildschirm übersehen werden.

 

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